29. Januar 2007

16:01 Uhr
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Kann Lachen wissenschaftlich erforscht werden?

 Fototeam3

:-) Lachen hat eine soziale Funktion. Es steckt an und verbindet – man kommt dem Gegenüber näher, Gemeinschaftsgefühl entsteht, Hemmungen werden überwunden. Menschen werden durch Lachen zufriedener, kreativer und spontaner. Es lenkt von Schmerzen ab und senkt die Stresshormone, Adrenalin und Kortisol.

WissenschafterInnen, die sich mit Lachen beschäftigen, nennt man übrigens GelotologInnen, abgeleitet vom griechischen „gelos“, was so viel wie Gelächter bedeutet. Weltweit sind derzeit rund 200 GelotologInnen – darunter PsychologInnen, ImmunologInnen, NeurologInnen und StressforscherInnen – tätig, um Ursachen und Auswirkungen des Lachens zu erforschen.

Quelle: Forschen & Entdecken: Das Magazin für kluge Köpfe, Stadt Wien, Nr. 04/2006, Wien, Seite 18, Download: www.forschen-entdecken.at

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Dieser Blog-Beitrag wurde im Rahmen des Weblog-Workshops am FITwien-Schnuppertag am fh-campus wien von Schülerinnen erstellt.





Der Beitrag wurde am Montag, den 29. Januar 2007 um 16:01 Uhr von FITwien-Team 3 veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Forschung macht Spaß! abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Trackbacks sind derzeit nicht erlaubt.


Reaktionen zu “Kann Lachen wissenschaftlich erforscht werden?”

  • Die Technik ist weiblich : Weblog Archiv » Großes Interesse am FITwien-Schnuppertag der fh-campus wien
    am 18. Februar 2007 um 19:13 Uhr

    […] Im Weblog-Workshop wurden die FIT-Teilnehmerinnen nach einer Einführung in die Kommunikations- und Gestaltungsmöglichkeiten, die Weblogs im Worldwide Web gerade auch für junge Menschen bieten, gestalterisch aktiv. Bei einer Führung im Serverraum der FH knipsten die Schülerinnen technische Details. Die Fotos wurden von ihnen bearbeitet und mit selbst formatierten Texten sowie persönlichen Linkempfehlungen im Weblog “Die Technik ist weiblich” veröffentlicht (Beiträge vom FIT-Team 1, FIT-Team 2, FIT-Team 3, FIT-Team 4). Im Gespräch mit DIin (FH) Erika Jungmayer, Absolventin des Studiengangs Informationstechnologien und Telekommunikation am fh-campus wien und nun Mitarbeiterin der Firma IBM, konnten die frisch gebackenen Bloggerinnen Wissenswertes über die Tätigkeitsbereiche einer IT-Spezialistin erfahren. “Für meine Aufträge als Webdesignerin würde ich gerne mit einer Programmiererin zusammenarbeiten” berichtet die Workshop-Leiterin Evelyn Eberhardt, B.A., den Besucherinnen. “Es gibt jedoch in diesem Bereich kaum Frauen, obwohl es großen Bedarf an kompetenten und kreativen Spezialistinnen gibt.” […]