Sportwetten auf internationales Eishockey: die KHL 2020/21 als Wettobjekt

Die KHL wird in erster Linie mit dem russischen Eishockey, das spätestens seit den 70/80er Jahren des letzten Jahrhunderts als „Sbornaja“ legendären Status genießt. Die KHL ist aber vielmehr als nur eine russische Meisterschaft. Nach der NHL ist sie eine übernationale Liga mit Mannschaften aus diversen Ländern. Sie ist derzeit fraglos als zweitstärkste Eishockeyliga der Welt einzustufen. In dieser LIga zu spielen ist für viele europäische Spieler das Maß der Dinge, auch wenn die NHL natürlich noch ein wenig attraktiver ist.

In dieser Spielzeit treten 23 Teams (wie auf Fußball wetten) gegeneinander an und werden zunächst allgemein in die Western und Eastern Conference geteilt. Das ist wichtig für die spätere Qualifikation für die Playoffs. Des weiteren werden die Mannschaften in vier Divisionen unterteilt. In der Hauptrunde müssen 60 Matches gespielt werden. Die Mannschaft, die nach der Hauptrunde die meisten Punkte auf dem Konto hat, erringt den Kontinental-Cup. Das ist als eine Hommage an die Zeiten zu sehen, als es noch keine Playoffs gab und der Meister einfach in einer Runde ausgespielt wurde, Die 16 punktbesten Mannschaften sind für die Playoffs qualifiziert. Die Divisionsgewinner sind in der Setzliste automatisch auf den oberen Plätzen der jeweiligen Conference platziert. Dadurch bedeutet der Sieg in der Division auch einen gewissen Vorteil. Die Playoffs werden komplett im Best-of-Seven-Modus gespielt. Der Sieger der Playoffs ist dann Champion und Gewinner des Gagarin-Pokals.

Die Favoriten der KHL-Saison 2020/21

Es sind in der KHL meist dieselben Namen, die am Ende die Preise gewinnen. In der Western Conference hat St. Petersburg und ZSKA Moskau haben traditionell starke Kader und werden in der Hauptrunde die Conference anführen. In den Playoffs kommt es dann aber auf andere Elemente an und es wird darum gehen, eine gute Form mit in die Spiele zu nehmen, um am Ende den Gagarin-Cup gewinnen zu können. Jokerit Helsinki liegt immer mit in der Spitzengruppe, konnte aber noch nicht den großen Wurf setzen. Womöglich werden die Finnen versuchen in dieser Spielzeit noch einmal anzugreifen.

In der Eastern Conference ist Ak Bars Kazan die stärkste Mannschaft, die sich in dieser Spielzeit durchsetzen will und den West-Mächten trotzen in der Final-Serie trotzen will. Es gibt aber durchaus fähige Konkurrenz in Ufa, Ekaterinburg und Omsk. Mit viel Spannung ist die Runde der Eastern Conference zu erwarten, wenn sich nach und nach herauskristallisiert, welche Teams ihre hohen Erwartungen mit Taten in Verbindung bringen können.

Die aktuelle Situation in der KHL nach dem Saisonstart

In der Western Conference haben sich St. Petersburg und ZSKA Moskau schnell an die Tabellenspitze gesetzt. Völlig überraschend liegt aber der weißrussische Vertreter Dinamo Minsk knapp dahinter. Minsk war in den letzten Runden als Team bedeutungslos und spielt gerade auf nicht erwartetem hohen Niveau. Dabei lässt die Offensive der Minsker aufhorchen, die mit 30 Treffern nach sieben Spielen die Topwerte im Osten hat. Großen Anteil hat dabei der Ex-NHL Profi Brandon Kozun mit sechs Treffern. Jokerit Helsinki hatte Schwierigkeiten zum Saisonstart, konnte erst drei Spiele absolvieren und liegt abgeschlagen in der Tabelle zurück. Es ist zu erwarten, dass die Finnen aber mit zunehmender Matchzahl wieder das feld aufrollen werden. Spartak Moskau und Sochi konnten bisher noch gar keine Erfolge verbuchen und sind jetzt schon gefährdet, schnell von der Spitzengruppe getrennt zu sein.

In der Eastern Conference haben alle Favoriten bereits einen vorderen Tabellenplatz eingenommen. Ekaterinburg hat dabei sowohl in der Offensive als auch in der Defensive einen starken Eindruck hinterlassen und verfügt über eine beeindruckende Frühform. Ein tolles Trio hat sich dagegen die Mannschaft aus Ufa geangelt. Es handelt sich um den Finnland-Express. Teemu Hartikainen, Markus Granlund und Sakari Manninen belegen drei der vier besten Scorerplätze zu diesem frühen Saisonzeitpunkt. Bisher sicherlich die gefährlichste Sturmreihe in der KHL. Ob auch Magnitogorsk noch in der Spitzengruppe mithalten kann, ist derzeit noch fraglich. Khabarovsk hat mit 39 Gegentoren die schwächste Abwehr, während die chinesische Truppe aus Kunlun nur 12 Tore erzielen konnte. Beide werden vermutlich mit den Playoffs nichts mehr zu tun haben.

Sportwetten auf die KHL 2020/21 platzieren

Die KHL ist sehr Heimsieglastig. 44% der Matches aus dem bisherigen Saisonverlauf endeten mit einem Heimsieg. Da die Quoten für dieses Ereignis meist nicht schlecht sind, kann sich ein Wetten auf ausgewählte Spiele durchaus lohnen. 22% der Spiele enden Unentschieden und gehen in die Verlängerung. Das ist für eine Eishockeyliga ein recht hoher Wert und bedeutet, dass die Ausgeglichenheit der Teams recht hoch anzusiedeln ist. Es fallen 5.31 Tore pro Spiel in den ersten 88 Begegnungen. Geeignete Sportwetten Anbieter findet man hier.

Dadurch kann angesetzt werden, dass die Wette ÜBER 4.5 hohe Gewinnchancen hat, selbst ÜBER 5.5 kann noch profitabel sein. Anders herum muss UNTER 6.5 auch seine Gewinnauslastung genießen können. Die Heimmannschaften schießen im Schnitt nur knapp mehr Tore als die Auswärtsteams (2.80 HEIM – 2.51 GAST). Auch das ist ein ausgeglichenes Merkmal.